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September , über die allerdings nur Aufzeichnungen Picquarts vorliegen, unterstrich Gonse, dass er bereit sei, die Verurteilung eines Unschuldigen hinzunehmen, um den Ruf Merciers und Saussiers zu schützen, die beide wesentlich den Prozess gegen Dreyfus vorangetrieben hatten.

Seit Anfang wussten die Angehörigen, dass ein Geheimdossier bei der Verurteilung eine Rolle gespielt hatte. September bat Lucie Dreyfus in einem von mehreren Zeitungen veröffentlichten Brief die Abgeordnetenkammer um Wiederaufnahme des Prozesses.

Den Kriegsminister forderte sie auf, das Geheimdossier zugänglich zu machen, damit die Öffentlichkeit erfahre, was zur Verurteilung ihres Mannes geführt hatte.

Die in die Intrigen verwickelten Angehörigen des Generalstabs dürften davon ausgegangen sein, dass Picquart auch wusste, mit welchen Dokumenten des Geheimdossiers fälschlich ein Zusammenhang mit dem Fall Dreyfus hergestellt worden war.

Dies setzte den ehemaligen Kriegsminister Mercier, General Boisdeffre und möglicherweise auch General Gonse dem Risiko einer Anklage aufgrund von Manipulation des Kriegsgerichtsprozesses aus.

Gonse befahl Picquart am Oktober, sich auf eine Inspektionsreise durch die französische Provinz zu begeben.

Oktober oder am 1. Juni fehldatierte, bevor er zwischen Anrede und Unterschrift weiteren Text einfügte. Ruth Harris bezeichnet Henrys notdürftig geklebten Fälschungsversuch als nahezu grotesk amateurhaft.

Nicht nur Henrys Handschrift, auch das Papier, das er für die Erstellung des heute als faux Henry falscher Henry bezeichneten Schriftstücks verwendete, unterschied sich bei genauerer Betrachtung deutlich vom Original Panizzardis.

Dennoch lieferte Henry dieses Dokument am 2. Zwar hatte einer der am Prozess beteiligten Schriftsachverständigen Le Matin den Bordereau zugespielt, [97] doch war General Gonse davon überzeugt, dass Picquart an der Veröffentlichung beteiligt war.

Picquart wurde seines Amts als Chef des Nachrichtendienstes enthoben, zunächst in die Provinz geschickt und später nach Tunesien beordert.

Er beschrieb seine Rolle in der Affäre, bekräftigte seinen Verdacht gegenüber Esterhazy und unterstrich, dass er Dreyfus für unschuldig hielt.

Picquart wollte allerdings nicht zum Ankläger der Armee werden und untersagte Leblois, direkte Kontakte zur Familie Dreyfus oder deren Anwalt aufzunehmen oder den Namen Esterhazy zu nennen.

Leblois wandte sich am Der geborene Scheurer-Kestner stammte wie die Familie Dreyfus aus dem Elsass und galt als einer der Grandseigneurs der französischen Politik.

Von einem Gespräch mit Mathieu Dreyfus zu Beginn des Jahres beeindruckt, begann er sich jedoch für den Fall zu interessieren. Unter anderem machte ihn der frühere französische Justizminister Ludovic Trarieux , der ebenfalls zu den Gründern der Liga zur Verteidigung der Menschen- und Bürgerrechte gehörte, auf mögliche Ungereimtheiten bei der Prozessführung aufmerksam.

Der italienische Botschafter Luigi Tornielli sprach davon, dass seiner Ansicht nach Beweise gefälscht worden waren, um eine Verurteilung von Dreyfus sicherzustellen.

Leblois hatte Scheurer-Kestner gebeten, zum Schutze Picquarts erst dann an die Öffentlichkeit zu treten, wenn weitere, mit Picquart nicht in Zusammenhang stehende Beweise vorlägen.

Erst schrieb der Historiker Gabriel Monod in einem am 4. November veröffentlichten offenen Brief, er könne als anerkannter Schriftsachverständiger bestätigen, dass der Bordereau nicht von Dreyfus geschrieben worden sei.

November identifizierte ein Börsenmakler, der zufällig eines der Faksimiles des Bordereaus erworben hatte, die Handschrift als die seines Kunden Esterhazy.

November trat Scheurer-Kestner mit einem offenen Brief in Le Temps an die Öffentlichkeit und verwies auf die neue Faktenlage, die seiner Meinung nach die Unschuld von Dreyfus belegte.

Dieser Erklärung widersprach am 7. Dezember Scheurer-Kestner in einer Rede vor dem Senat. In seinen sehr sachlich gehaltenen Ausführungen nannte er die ihm bekannten Fakten und bezeichnete den Prozessverlauf als fehlerhaft, da geheime Dokumente an das Gericht übermittelt worden seien.

Er verwies darauf, dass es nicht als Angriff auf die Armee zu werten sei, wenn nach schweren Fehlern ein Antrag auf Richtigstellung vorgebracht werde.

Bei einem heimlichen Treffen am Oktober sicherten du Paty und ein weiterer Mitarbeiter des Generalstabs Esterhazy ihre Unterstützung zu.

Stattdessen schenkte man seinen unwahrscheinlichen Erklärungen Glauben. Der Staatspräsident bat den Kriegsminister, den Vorfall zu untersuchen, was dazu führte, dass plötzlich Picquart wegen nachlässigen Umgangs mit Beweismaterial im Zentrum der Untersuchungen stand.

Diese Schreiben sollten Hinweise darauf geben, dass Picquart an einem Komplott beteiligt war. Wie Esterhazy erwartet hatte, fing die nationale Sicherheitsbehörde beide Telegramme ab und leitete sie an Henry, Gonse und Kriegsminister Billot weiter.

November gab Billot die Weisung zu einer geheimen richterlichen Untersuchung gegen Picquart. Die Voruntersuchungen gegen Esterhazy endeten am 3.

Laut Pellieux war der Petit bleu , das Beweisstück für die fortgesetzte Spionage und Grundlage von Picquarts Anschuldigungen gegen Esterhazy, nicht echt.

Er empfahl durch einen Untersuchungsausschuss zu klären, ob Picquart wegen Ehrverletzung oder zumindest wegen grober Pflichtverletzung im Dienst aus der Armee entlassen werden sollte.

Dieser Auffassung schloss sich das Gericht an. Die Verhandlung endete für Esterhazy mit einem Freispruch. Januar wegen eines Dienstvergehens verhaftet.

Man täuschte, um die vorhergegangene Täuschung zu verdecken, und log, um die letzte Lüge glaubhaft zu machen.

Zola wies dies als Ammenmärchen zurück und drängte seine Leser, die Familie Dreyfus nicht als einen Teil geheimnisvoller und diabolischer Kräfte zu sehen, sondern als französische Mitbürger, die alles in ihrer Macht Stehende täten, das Recht ihres unschuldigen Angehörigen wieder herzustellen.

Kurz darauf beendete Le Figaro seine Zusammenarbeit mit Zola, da Anti-Dreyfusarden und rechtsextreme Nationalisten zu einem Subskriptionsboykott der Zeitung aufgerufen hatten.

Dezember seine nächsten zwei Artikel als Broschüren, die sich aber wegen ihres hohen Preises von jeweils 50 Centimes schlecht verkauften.

Zola nahm in seinem Text rhetorisch die Rolle eines Staatsanwalts ein. Eine Verurteilung Esterhazys wäre ein Urteil über das Kriegsgericht gewesen, das Dreyfus des Hochverrats schuldig gesprochen hatte.

Jedem der über Esterhazy urteilenden Militärrichter war bekannt, dass ihr Kriegsminister unter dem Beifall der Abgeordneten bekräftigt hatte, Dreyfus sei zu Recht verurteilt worden.

Zola beschuldigte das erste Kriegsgericht,. Innerhalb weniger Stunden waren mehr als Plakate, die in ganz Paris aushingen, riefen zu anti-dreyfusardischen Bündnissen auf.

Die Krawalle endeten erst nach mehreren Tagen; sie eskalierten erneut, als es zum Prozess gegen Zola kam.

Er hoffte auf einen Freispruch durch die zivile Rechtsprechung, der zugleich eine Anerkennung der Unschuld des Offiziers Alfred Dreyfus dargestellt hätte.

Zwei Tage später, am Januar , veröffentlichte Le Temps eine Petition, in der die Revision des Fehlurteils gefordert wurde.

Der Prozess dauerte zwei Wochen. Als Labori darum bat, dem Gericht das Schriftstück vorzulegen, griff General Gonse ein, dem anders als Pellieux bewusst war, dass es sich um eine der Fälschungen im Geheimdossier handelte.

Er bestätigte die Existenz des Dokuments, behauptete jedoch, es könne nicht öffentlich vorgelegt werden. Das ist mein letztes Wort.

Februar wurden beiden Angeklagten eine Geldstrafe von 3. Zwei Tage später wurde Picquart unehrenhaft aus der Armee entlassen.

Das Oberste Berufungsgericht hob das Urteil gegen Zola jedoch wegen eines Verfahrensfehlers zunächst wieder auf.

Juli wurde Zola ein zweites Mal schuldig gesprochen. Labori und Clemenceau rieten ihm daraufhin, Frankreich sofort zu verlassen, da damit das Urteil nicht zugestellt und nicht vollstreckt werden konnte.

Noch am selben Tag reiste Zola nach London ab. Kernpunkt seiner Argumentation war die Behauptung, dass Le faux henry eine im Generalstab fabrizierte Fälschung sei.

Dabei fielen Hauptmann Cuignet die zwei unterschiedlichen Papiersorten auf, aus denen das Schriftstück bestand.

Wie General Roget ging er davon aus, dass es sich tatsächlich um eine Fälschung handelte, wie es Picquart bislang behauptet hatte. Cavaignac wurde am August darüber informiert, aber erst am Henry versuchte erst zu leugnen, gab aber dann unter dem Druck der Vernehmung zu, dass er den Brief gefälscht habe.

In einer kurzen Verlautbarung teilte die Regierung mit, dass man die Fälschung des Schriftstücks entdeckt habe. August beging Henry Suizid, indem er sich mit seinem Rasiermesser die Kehle aufschlitzte.

Boisdeffre trat nach Henrys Tod von seinem Amt zurück, Gonse wurde vom Generalstab zum aktiven Dienst versetzt und du Paty pensioniert.

Esterhazy, der mittlerweile nach Belgien geflohen war, gab in Presseinterviews zu, dass er das Bordereau verfasst hatte. September stellte Lucie Dreyfus erneut ein Revisionsgesuch, und auch die politisch neutrale Presse forderte nun eine Wiederaufnahme des Prozesses.

September trat Cavaignac von seinem Amt als Kriegsminister zurück. November kam es deswegen zum Rücktritt des gesamten Kabinetts. Die Erwartung der Dreyfusarden, dass Henrys Eingeständnis der Fälschung und sein Selbstmord zu einem breiten öffentlichen Meinungsumschwung führen würde, erfüllte sich nicht.

Henry hatte eine bemerkenswerte militärische Karriere hinter sich, in deren Verlauf er mehrfach verwundet worden war. Laut Maurras standen dieser Lebensleistung lediglich eine Fälschung und eine Lüge gegenüber, für die Henry als echter Soldat mit seinem Leben bezahlt hatte.

Drumont rief zu einer Spendenaktion auf, um es Berthe Henry zu ermöglichen, Reinach wegen Verleumdung zu verklagen. Januar spendeten mehr als Zu den Spendern zählten laut Begley Offiziere und 28 pensionierte Generäle, von der Revolution entmachtete Adelige, darunter sieben Herzöge und Herzoginnen und fast fünfhundert Marquis, Grafen, Vicomtes und Barone.

Ein Angeklagter hatte selbst kein Recht, hier einen Antrag auf Revision zu stellen; dazu war allein die Regierung berechtigt. Das Kabinett Brisson war für ein solches Revisionsverfahren offener als die vorherigen Regierungen und autorisierte mit sechs zu vier Ministerstimmen den Justizminister im September , das Revisionsverfahren einzuleiten.

November trat der progressive Charles Dupuy an die Stelle von Brisson. Am Anfang der Affäre hatte er die Machenschaften Merciers noch gedeckt.

Jetzt kündigte er an, er würde den Anordnungen des Berufungsgerichts folgen. Damit blockierte er diejenigen, die die Revision verhindern und den Gerichtshof für nicht zuständig erklären wollten.

Während einer Debatte der Kammer am 5. Dezember über die Weitergabe des Geheimdossiers an das Gericht stieg die Spannung an.

Die Beleidigungen, Beschimpfungen und andere Ausfälle seitens der Nationalisten kulminierten in Drohungen, einen Aufstand anzuzetteln.

Cavaignac zufolge hatten Dreyfus und Esterhazy zusammengearbeitet. Diese Auffassung teilte auch General Roget und begründete dies damit, Esterhazy habe auf anderem Weg die auf dem Bordereau erwähnten Informationen nicht beschaffen können.

Vier Artillerieoffiziere widersprachen am Januar dieser Position. Ihrer Auffassung nach war die Ungenauigkeit der im Bordereau genannten technischen Begriffe Beleg dafür, dass der Verfasser kein Artillerist war.

Vernommen wurden insgesamt zehn Schriftsachverständige. Vier davon sagten für Dreyfus aus, ein fünfter blieb verhalten und beschränkte sich auf die Bemerkung, es gebe zwei Handschriften, die der auf dem Bordereau ähnelten.

Alphonse Bertillon, dessen Handschriftenvergleich bereits bei dem Prozess entscheidend gewesen war, vertrat erneut die Ansicht, dass Dreyfus willentlich seine Handschrift verstellt habe.

Unter anderem legte er offen, dass die vom Kriegsministerium vorgelegte Version von Panizzardis Telegramm, das dieser zu Beginn an das italienische Armeehauptquartier gesendet hatte, gefälscht war.

Diese Version entlastete Dreyfus. Noch bevor die Strafkammer jedoch eine Entscheidung fällen konnte, erhob der Präsident der Zivilkammer, Jules Quesnay de Beaurepaire , gegenüber den Richtern der Strafkammer den Vorwurf der Voreingenommenheit.

So warf er dem Vorsitzenden der Strafkammer, dem Protestanten elsässischer Abstammung Louis Loew, vor, eine zu wohlmeinende Haltung gegenüber Picquart einzunehmen.

Die Abgeordnetenkammer leitete deswegen eine Untersuchung ein. Die Untersuchungskommission sprach die Richter der Strafkammer von allen Anschuldigungen frei und hielt fest, dass ihre Integrität und Rechtschaffenheit über alle Zweifel erhaben sei.

Trotz des heftigen Widerstands einzelner Minister, so Whyte , unterstützte das Kabinett in seiner Mehrheit Dupuy und legte dem Abgeordnetenhaus diesen Gesetzesentwurf vor, der am Februar mit zu Stimmen angenommen wurde.

Er rechnete bei seinem Staatsstreich fest mit der Unterstützung der Armee. Pellieux brach jedoch im letzten Moment sein Wort und bat den Militärgouverneur Zurlinden, ihm das Kommando über eine kleinere Eskorte zu übertragen.

März begann die Gemeinsame Kammer mit der Prüfung des Geheimdossiers. Wie zuvor die Richter der Strafkammer kam sie zu dem Ergebnis, dass das Dossier keine Dokumente enthalte, die Dreyfus belasteten.

Er bestätigte, dass der sogenannte Ce canaille de D. In der Verhandlung spielte erneut das Panizzardi-Telegramm an das italienische Hauptquartier eine Rolle.

Juni erklärte das Oberste Berufungsgericht das Urteil des Kriegsgerichts von für ungültig und legte fest, dass Dreyfus sich in Rennes erneut einem Kriegsgericht zu stellen habe.

Kurz darauf wurden seine Haftbedingungen erleichtert; wenig später wurde er Richtern des Berufungsgerichts von Cayenne vorgeführt.

Er bestritt, im Januar ein Geständnis gegenüber Lebrun-Renault abgelegt zu haben. Nach fast fünf Jahren Isolationshaft — seinen Wärtern war es streng untersagt, sich mit ihm zu unterhalten — war Dreyfus zunächst kaum in der Lage zu sprechen.

Er war stark abgemagert und konnte anfangs kaum feste Nahrung zu sich nehmen. Insbesondere Mathieu Dreyfus war besorgt, ob sein Bruder den kommenden Militärprozess überstehen würde.

Zum Revisionsprozess fanden sich zahlreiche Dreyfusarden und Anti-Dreyfusarden sowie viele Journalisten der nationalen und internationalen Presse in Rennes ein.

Lucie Dreyfus hatte eine Unterkunft in der Nähe des Militärgefängnisses gefunden, und obwohl sie jegliche Aufmerksamkeit zu vermeiden suchte, versammelten sich Ruth Harris zufolge bei ihrer Ankunft dort Menschen.

In der Dreyfus-freundlichen Presse war sie zum Sinnbild einer aufopfernden und loyalen Ehefrau geworden. Ein elender Fetzen Mensch, den man ins grelle Licht zerrte.

Gekleidet in seine alte Uniform, die mit Watte ausgestopft war, um seinen ausgezehrten Körper zu verbergen, auf skelettdünnen Beinen, die ihn kaum tragen konnten, und mit seiner monotonen, metallisch klanglosen Stimme passte er nicht ins Bild des tragischen Helden vieler Dreyfusarden.

Seine Anwälte Demange und Labori waren sich in ihrer Prozessführung nicht einig. Während des Gerichtsprozesses unterliefen ihnen einige Fehler.

Obwohl schon vom Obersten Berufungsgericht geklärt war, dass Dreyfus den Landesverrat nie gestanden hatte und die Panizzardi-Briefe keine Beweiskraft hatten, nahmen die beiden Anwälte es beispielsweise hin, dass die Anklage diese Beweise dem Militärgericht erneut vorlegte.

Er wurde am Der Anwalt war in der Lage, nach einer Woche wieder seine Verteidigung aufzunehmen, das Attentat verunsicherte ihn jedoch nachhaltig, schreibt Ruth Harris.

Sie sollten, so Begley, Dreyfus erneut verurteilen. September wurde Dreyfus mit fünf zu zwei Richterstimmen ein zweites Mal des Landesverrats schuldig gesprochen.

Mathieu Dreyfus war davon überzeugt, dass sein Bruder im Gefängnis keine weiteren sechs Monate überleben würde. Er wandte sich an Joseph Reinach, der als Lösung nur eine Begnadigung sah.

Beide Politiker hielten eine Begnadigung für dringend geboten. Es gab dabei allerdings eine rechtliche und eine politische Hürde. Die rechtliche Hürde resultierte aus Demanges Einspruch, mit dem er verhindert hatte, dass das Urteil von Rennes rechtskräftig wurde.

Laut Gesetz konnte eine Strafe aber nur nach einem rechtskräftigen Urteil erlassen werden. Das Kabinettsmitglied Alexandre Millerand drängte zu diesem Schritt, weil der engagierte Dreyfusard den Einspruch für riskant hielt: Sofern die Überprüfungskommission des Obersten Berufungsgerichts einen Formfehler bei der Prozessführung fände, würde Dreyfus erneut vor ein Militärgericht gestellt.

Damit war die Gefahr eines neuerlichen Schuldspruchs hoch, und die Möglichkeit bestand, dass dieses Militärgericht weniger milde urteilen würde.

Alfred Dreyfus folgte diesem Rat. Bei ihrem Einsatz war es nicht nur um die Person Dreyfus, sondern auch um grundlegende Fragen des Rechtsverständnisses und der Rolle der Armee im Staat gegangen.

Aus dieser rein rechtsstaatlichen Sicht war ein Einspruch gegen das Urteil von Rennes eine zwingende Notwendigkeit.

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